Herr Erdmann in Thailand

Hallo meine lieben Erdmännchenfreunde,

 

endlich ist die bloglose Zeit zu Ende und ich kann euch wieder etwas von meinen Reisen berichten.

Wie ich euch schon in „The Masked Erdmann“ angekündigt habe, will ich euch heute von meinen Abenteuern in Thailand erzählen.

Auch diesmal war ich mit meiner Freundin Jeannie unterwegs. Mit ihr war ich sogar schon mal in Thailand. Während dieser Kreuzfahrt (ihr erinnert euch vielleicht) waren wir in Bangkok und auf der Insel Ko Samui.

Doch diesmal ging es nach Khao Lak. Das liegt über 750 km südlich von Bangkok und ungefähr 300 km westlich von Ko Samui entfernt.

Bisher sind wir während unserer gemeinsamen Reisen viel unterwegs gewesen, doch da ich mich angeblich ständig nur über die Hitze und meine wunden Füße beklagt habe, hatte Jeannie für uns beide diesmal „nur“ einen Badeurlaub geplant. Das hieß: zwei Wochen lang Sonne, Sand und Meer.

Das klang im ersten Moment zwar ganz nett, aber je länger ich darüber nachdachte, auch sehr langweilig. Zwei Wochen lang irgendwo rumhängen, während es um mich herum jede Menge Action gab, konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Doch ich beschloss, erstmal abzuwarten, bevor ich mich beschwerte. Vielleicht sollte diese Reise ja doch spannender werden als vermutet.

Schon kurz vor der Landung in Phuket erspähte ich vom Flugzeug aus viele kleine und größere felsige Inseln. Jeannie erklärte mir, dass dort unten die Bucht von Phang-Nga läge. Eine Region mit Höhlen, prähistorischen Malereien, Mangroven und buddhistischen Schreinen. Auch sollen dort unten viele Filme gedreht worden sein und sogar ein Erzfeind von James Bond hatte auf einer der Inseln sein Versteck.

Wow, dachte ich. Felsige Inseln, Höhlen und auch noch ein James-Bond-Bösewicht, das klang nach einem wirklich tollen Abenteuer. Doch wie sollte ich Jeannie davon überzeugen, uns das ganze mal aus der Nähe anzusehen? Wenn diese Landschaft schon von oben so spektakulär war, wie sah sie dann wohl erst von nahem aus?

Doch erst einmal wollte ich mich von dem Flug erholen und meine Badeurlaubumgebung erkunden.

Unser Hotel lag etwas außerhalb von der eigentlichen Ortschaft Khao Lak und direkt in einem Naturschutzgebiet. Insgesamt gibt es zwischen Phuket, Khao Lak und Ranong (das liegt noch etwas weiter oben im Norden) sogar sieben Nationalparks.

 

 

 

 

 

 

In dieser sehr weitläufigen, parkartigen Hotelanlage hatten Jeannie und ich einen eigenen Bungalow, der hier Villa genannt wurde. Innen drinnen gab es alles, was ein Erdmännchenherz und auch das eines Menschen höher schlagen ließ. Ein Schlafzimmer mit einem riesengroßen Bett, eine kleine Küche, ein Wohnzimmer mit einem großen Fernseher und ein Bad mit einer Außendusche. Außerdem gab es dort eine Klimaanlage. So dass ich mich jederzeit abkühlen konnte, wenn es mir draußen zu warm wurde.

Es gab hier jede Menge Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Ich war erstaunt, was man hier so alles machen konnte.

Wenn Jeannie daran gedacht hätte Tischtennisschläger einzupacken, hätten wir hier sicher eine nette Partie Tischtennis spielen können. Aber so konnte ich die Tischtennisplatte nur als Aussichtsplattform verwenden.

In den Hütten, die man auf dem Bild im Hintergrund sieht, hätte man sich sogar massieren lassen können, was wir aber leider nicht gemacht haben.

 

 

 

 

 

 

Wenn man schwimmen wollte, empfahl es sich lieber einen der zahlreichen Pools zu benutzen.

Denn im Meer lebten einige sehr gemeine Quallen, deren Hobby darin bestand, harmlose Schwimmer zu ärgern. Die Hotelmenschen hatten deswegen sogar extra ein Warnschild aufgestellt. Auch wenn ich sonst nicht gerade kontaktscheu bin, so wollte ich diese Ärgerquallen auf gar keinen Fall kennenlernen.

Doch dafür konnte man wunderbar am Stand entlangspazieren. Hier gab es auch einiges zu entdecken, wie zum Beispiel viele exotische Muscheln und Krebse. Einige trugen sogar ihr eigenes Haus mit sich herum. So wie der kleine Kerl auf dem Bild unten. Das fand ich echt interessant. Wie das wohl war, wenn man ständig seine Wohnung mit dabei hatte? Vielleicht so wie Camping? Und wie hoch waren die Immobilienpreise für Muschelhäuser? Oder lebten dieser Krebs möglicherweise zur Miete? Jede Menge Fragen, die es zu klären galt!

Doch so ein Strand kann auch ganz schön tückisch sein, vor allem für ein kleines neugieriges Erdmännchen wie mich. Ich hätte niemals gedacht, dass hier unbekannte Gefahren lauern würden.

Nichts Böses ahnend lief ich mit ausgestreckter Pfote auf den kleinen Krebs zu, um mich vorzustellen, als auf einmal eine gigantische Welle wie aus dem Nichts auf mich zustürmte und über mich wegschwappte. Ich verlor den Boden unter meinen Pfoten und wusste von einem Moment auf den anderen nicht mehr, wo oben und unten war. Überall war Wasser. Hektisch mit meinen Pfoten paddelnd versuchte ich wieder an Land zu kommen. Ich schluckte jede Menge salziges Meerwasser (*igitt*), während ich verzweifelt versuchte, nach Luft zu schnappen.

Doch zum Glück war ja Jeannie bei mir. Sie packte mich an den Hinterbeinen und rettete mich so vor der bösen Welle, bevor diese mich aufs weite offene Meer entführen konnte.

Mein Herz raste wie wild und Jeannie musste mich erst einmal beruhigen. Sie nahm mich in den Arm und streichelte mich, während ich dieses ekelige Salzwasser aushustete. Nach einiger Zeit ging es mir wieder etwas besser.

Um mich auf andere Gedanken zu bringen, zeigte sie mir etwas, das sie kurz vorher am Strand gefunden hatte. Wie auch an der Nordsee findet man in Thailand am Strand jede Menge toller Muschel- und Schneckenschalen.

Doch diese sah ganz anders aus, als die, die ich schon öfters an der Nordsee gesehen habe. Noch schöner wäre sie gewesen, wenn dort auch jemand drin gewohnt hätte, denn der kleine Krebs war mittlerweile schon über alle Berge, bzw. alle Meere.

Da die Thailänder es nicht mögen, wenn man ihre Muscheln mit nach Hause nimmt (denn wenn das jeder macht, haben die bald keine eigenen mehr), ließen wir diese am Strand zurück. Während unseres Urlaubs konnte ich sie mir ja immer wieder ansehen.

Jeannie brachte mich zurück zu unserer Villa, wo ich mich in einem der Liegestühle weiter von dem Schock erholen und gleichzeitig meinen Pelz von der Sonne trocknen lassen konnte.

Und ich hatte gedacht, Badeurlaub wäre langweilig. Wie man sich doch irren konnte.

Am nächsten Tag ging es mir schon wieder besser und erkundete, mit Elan, weiter die Umgebung.

Diese Schnecke war so groß, dass ich theoretisch auf ihr hätte reiten können. Allerdings war sie genauso langsam wie unsere deutschen Exemplare, deswegen lohnte es sich auch nicht auf ihr die Gegend zu erforschen. Wahrscheinlich wäre ich dann heute noch nicht damit fertig.

 

 

 

 

 

 

In Thailand gibt es ganz andere Pflanzen und Bäume als bei uns in Deutschland. Für mich sah das ganze Gestrüpp immer sehr exotisch aus und auch die Insekten die dort keuchten und fleuchten waren sowohl interessant, als auch sehr schmackhaft. Doch dieses Dickicht wollte ich mir dann doch nicht genauer ansehen. Irgendwie war es mir nicht ganz geheuer. Wer weiß was für Ungeheuer unter den Büschen oder in den Bäumen auf der Lauer lagen, um ahnungslose Erdmännchen zu verschlingen.

Das Essen fand ich immer klasse. Stets kam ich auf meine Kosten. Schon zum Frühstück gab es leckere Nudeln. *schmatz*

Und auch das Abendessen war immer sehr schmackhaft. Es war gut gewürzt, aber nicht zu scharf, wie ich anfangs befürchtet hatte, sondern genau auf den touristischen Gaumen abgestimmt und zudem stets nett dekoriert. Nun weiß ich auch, wozu Gemüse überhaupt gut ist. Man kann daraus wunderschöne Blüten gestalten.

 

Nach ein paar Tagen hatte ich dann die Hotelanlage und die Umgebung ausreichend erkundet und langsam begann sich dann doch Langeweile bei mir einzustellen.

Als Jeannie mich fragte, was ich denn nun machen wollte, sagte ich sofort, dass ich zu diesen Felseninseln wollte, die wir schon vom Flugzeug aus gesehen hatten, und überraschenderweise sagte meine Freundin sofort zu. Sie hatte sogar schon etwas organisiert! Ich denke, dass sie sich inzwischen genauso gelangweilt hat wie ich.

Am nächsten Tag ging es auch schon los. Ich war total aufgeregt. Was würde ich wohl alles erleben? Vielleicht verwunschene Inseln, unerforschter Dschungel, ein Kampf an der Seite von James Bond gegen einen seiner zahlreichen Erzfeinde oder eine Prinzessin, die ich aus den Händen von bösen Piraten befreien musste.

Ganz früh morgens wurden wir mit einem Minibus von unserem Reiseleiter abgeholt. Etwa anderthalb Stunden brauchten wir, bis wir die Bucht von Phang-Nga erreichten.

 

 

 

 

 

 

An unserem Ziel angekommen sprang ich mit freudiger Erwartung aus dem Bus und schulterte meinen Rucksack. Es ging ein kleines Stück durch urwaldartiges Gestrüpp bis hin zu einem Anlegesteg.

Dort wartete schon unser Longtailboot auf uns. Endlich mal wieder mit einem Schiff fahren. Das hatte ich ja schon lange nicht mehr gemacht, mittlerweile hatte ich ja fast Entzugserscheinungen. Allerdings frage ich mich langsam, ob ich überhaupt noch ein ERDmännchen bin. Eigentlich müsste ich zu einem WASSERmännchen mutiert sein, so oft wie ich mit Schiffen bzw. Booten gefahren bin.

Die Bucht von Phang Nga erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 400 Quadratkilometern. Die imposanten Felsen bestehen aus Kalkstein und ragen teilweise bis zu 350 Metern aus dem Wasser. Einige sehen wie irgendwelche Tiere oder Figuren aus. Findet ihr nicht auch, dass der Felsen auf dem oberen Bild wie ein Nashorn aussieht?

Zudem soll es unter vielen dieser bizarren Felsen Tunnel und Grotten geben. Wie gerne hätte ich die mal erforscht. Das wäre bestimmt ein spannendes Abenteuer gewesen. Doch leider war dies nicht möglich. Und wahrscheinlich hätte Jeannie mich mal wieder nicht gelassen, weil das alles angeblich viel zu gefährlich für mich wäre.

 

 

 

 

 

 

Und weiter ging die Fahrt an all diesen bizarren Felsen vorbei. Ich konnte mich an dieser Szenerie gar nicht sattsehen. Alle paar Meter tauchte eine neue Felsformation auf, die noch interessanter und spektakulärer als die vorherige aussah.

 

 

 

 

 

 

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt wurde unser Boot auf einmal langsamer. In einiger Entfernung sah ich auf eine zerklüftete Felswand. Allmählich fuhren wir darauf zu. Ich fragte mich, was es dort wohl noch Spannenderes zu sehen gab als all die bizarren Felsformen. Von weitem konnte ich nicht allzu viel erkennen.

Erst, als wir näher herankamen, konnte ich es erkennen. Irgendetwas Gemaltes.

 

 

 

 

 

Und als wir dann ganz nah dran waren, erkannte ich es richtig. Es waren Felsmalereien. Die Bilder wirkten sehr bizarr auf mich. Ich erkannte Fische und irgendwelche menschenartige Figuren. Doch was sie genau darstellen sollten war mir nicht ganz klar. Irritiert blickte ich Jeannie an.

Sie erklärte mir, dass diese Felsmalereien von Seeleuten vor über 3000 Jahren dort angebracht worden seien. Ich war beeindruckt. Doch fragte ich mich gleichzeitig, warum diese Seeleute ihre Zeichnungen an so einer merkwürdigen Stelle angebracht haben. Wäre es nicht einfacher gewesen mit Stift und Papier zu arbeiten?

 

 

 

 

 

 

Nicht allzu weit von dieser merkwürdigen Zeichnung entfernt, kamen wir an einer kleinen Stadt vorbei, die auf dem Wasser schwamm. In der Mitte befand sich eine Moschee, deren Zwiebeltürme schon von weitem in der Sonne glitzerten. (Das sind natürlich keine echten Zwiebeln auf den Türmen. Das habe ich mir auch zuerst gedacht. Die heißen nur so, weil sie die Form einer Zwiebel haben!)

Der Name des Ortes lautet Panyi und wurde im 18. Jahrhundert von malaiischen Fischern hier errichtet. Heute leben hier knapp 3000 Menschen.

Ich machte mir ernsthafte Sorgen. So viele Menschen plus die zahlreichen Touristen auf einer schwimmenden Insel. Wie machten die das bloß, dass dieses Floß-Dings nicht unterging?

Jeannie klärte mich dann darüber auf, dass dieser Ort in Wirklichkeit auf Stelzen im Wasser gebaut worden ist. Ist klar! Es wurde also wieder einmal geschummelt. Typisch!

Aber Panyi war nicht das Ziel unseres Ausflugs. Das erreichten wir erst, nachdem wir noch eine ganze Weile mit unserem Boot weitergefahren waren.

Die James-Bond-Insel. Hier soll der Gegenspieler von James Bond, Scaramanga, gewohnt haben. Ich war gespannt, ob ich noch irgendwelche Spuren entdecken würde. Vielleicht einen Fußabdruck oder einen Fingernagel.

Wir hatten Glück. Da es noch recht früh am Morgen war, waren die meisten großen Touristenrudel noch gar nicht da. So betraten wir, als eine der ersten Gruppen an diesem Tag, diese Insel.

So konnte ich, ohne ständig all den lästigen Menschenfüßen ausweichen zu müssen, die Insel erkunden. Doch ich wusste, dass ich mich auch ein klein wenig beeilen sollte, denn allzu lange würde es sicher nicht dauern, bis all die vielen Touristen die Insel überfluten würden. Und dann konnte ich wieder einmal nur von Jeannies Schultern aus, die Landschaft bewundern. Was auf die Dauer extrem frustrierend sein kann, weil sie natürlich nicht immer dorthin geht, wo es meiner Meinung nach etwas Spannendes gibt.

 

 

 

 

 

 

Die Aussicht war auf jeden Fall grandios. Bei den Thailändern heißt diese Insel Ko Khao Phing Kan, was so viel wie „Schiefer Felsen“ bedeutet. Warum gerade diese Insel so heißt, kann ich nicht sagen, für mich sahen alle dieser Felsformationen in der Bucht von Phang-Nga mehr oder weniger schief aus. James-Bond-Insel klingt doch viel besser.

Und dann entdeckte ich den berühmtberüchtigten Felsen, der vor der Insel aus dem Wasser ragte. Den James-Bond-Felsen. Auch er hat eigentlich einen ganz anderen Namen, nämlich Ko Tapu, was „Nadelinsel“ bedeutet. Okay, das kann ich schon eher nachvollziehen. Er hat wirklich entfernte Ähnlichkeit mit einer Nadel.

 

Leider fand ich weder Spuren von diesem Scaramanga noch von James Bond auf der Insel. Es ist ja auch schon sehr lange her, dass die beiden hier waren. 1974 lief dieser Film im Kino. Scaramanga ist wahrscheinlich inzwischen woanders hingezogen. Bei so vielen Touristen, die jeden Tag hierherkommen, hatte er hier sicher keine Ruhe mehr.

Ach übrigens: In dem Film wurde behauptet, dass sich diese Insel in China befindet. Das stimmt ja überhaupt nicht. Selbst 1974 nicht.

Auf dem Rückweg zu unserem Ausganspunkt fuhren wir durch einen Mangrovenwald.

Mangrovenwälder findet man in tropischen Gegenden, wo sich das salzige Wasser des Meeres mit dem süßen Wasser von Flüssen vermischt. Dieses Mischwasser nennt man auch Brackwasser.

Alles sehr verwirrende Begriffe, wenn ihr mich fragt. Dass das Wasser aus dem Meer salzig ist, kann ich aus eigener bitterer Erfahrung bestätigen, aber wo findet man bitte schön süßes Wasser in einem Fluss? Das schmeckt doch wie ganz normales Wasser! Süßes Wasser habe ich bis jetzt nur in Flaschen gefunden, in Form von Cola oder Limonade.

Und Brackwasser? Nun ja, etwas brackig sah das Wasser schon aus, so als hätte jemand Limonade ins Wasser geschüttet. Nur ob das stimmte, wollte ich nicht am Geschmack überprüfen. Denn so ein Mangrovenwald ist auch die Heimat von vielen Tieren.

Und nicht alle sind so harmlos wie dieser Krebs, der auf den Luftwurzeln der Mangrovenbäume rumkletterte.

Hier leben unter anderem Affen, Otter, Schlangen, Pfeilschwanzkrebse, viele exotische Vögel und auch Krokodile. Denen wollte ich auf gar keinen Fall zu nahe kommen. Also blieb ich im Boot bei Jeannie und genoss den Rest der interessanten Fahrt.

Am Ende des Tages kamen wir schließlich erschöpft, aber glücklich, wieder an unserem Hotel an. Wir hatten wirklich viel erlebt und gesehen und ich bin voll und ganz auf meine Kosten gekommen.

Den Rest des Urlaubs passierte nicht viel, über das es sich lohnt zu berichten.

Nur diesen malerischen Sonnenuntergang möchte ich euch nicht vorenthalten.

Und bevor ich mich verabschiede noch eins:

Dies ist der Film, von dem ich euch in dieser Geschichte erzählt habe. Seht ihn euch mal an und schaut, ob ihr die Orte wiedererkennt, wo auch ich herumgelaufen bin.

 

So das wars erstmal. Ich habe noch ein paar Berichte auf Lager. Doch davon später.

Bis Bald

Euer Herr Erdmann.

J.K.

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