Gemeinsam Lesen #29 – „Metro 2034“

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Metro 2034“ von Dmitry Glukhovsky und bin auf Seite 98. Mit einem Schmunzeln stelle ich fest, dass es einen fließenden Übergang zur Buchbesprechung („Blut auf den Schienen“) von letzter Woche gibt, denn sowohl Blut als auch Schienen sind bei Metro 2034 wiederkehrende Elemente.

Auch ist mit Metro 2034 weniger ein prestigeträchtiger Masterplan für den ÖPNV gemeint, als vielmehr ein fulminater und dystopischer Endzeitroman.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Homer hingegen war fündig geworden.“ Zu berücksichtigen ist allerdings das Seitenzahlen und Seitenanfänge abweichen können, da ich ich Metro 2034 als eBook lese (ausleihbar wie übrigens sämtliche Teile in der OnleiheRuhr 😉 )

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Zunächst möchte ich mit dem Hinweis beginnen, dass es sich hier um Teil 2 der „Metro“-Reihe handelt. Das ist aber nicht schlimm für s Verstehen, da Metro 2033 sauber abschließt und Metro 2034 nur lose an den Ereignissen seines Vorgängers anschließt.

Die Welt, in der die Geschichte spielt, kann man wohl getrost als apokalyptische Endzeit bezeichnen: 20 Jahre bevor die Handlung der Roman einsetzt, hat sich die Menschheit mit einem atomaren globalen Konflikt beinahe vollständig am Antglitz der Erde verabschiedet.

Ort des Geschehens ist die russische Metro unter Moskau, in der sich einige Menschen bei Ausbruch des Krieges retten und sich vor dem Biohazzard und der tödlichen Strahlung schützen konnten.

In der Gegenwart, in der der Roman einsetzt, haben sich die Menschen angepasst: in der Metro exisitieren verschiede Gesellschaftssysteme und Städte (ehemalige Bahnstationen, dessen Namen sich der Autor dieses mangels Russischkentnisse nur schwer merken konnte), die Handel treiben aber auch Krieg über Gebiet und verbliebende Ressourcen führen .

Doch nicht nur die Menschen bevölkern die Metro, durch die Radioaktivät und Strahlung an sind neue Mutationen entstanden, die sich an die Lebensverhältnisse an der Erdoberfläche angepasst haben und auch keinen Halt vor dem Untergrund der Metro machen (Stichwort: Blut auf den Schienen).

In dieser Welt ist der Stalker Hunter unterwegs, um mysteriösen Vermisstenfällen an der Station Sewastopolskaja auf den Grund zu gehen. Die Geschehnisse dieses Romanes spielen ein Jahr nach Metro 2033.

4. Hardcover oder Taschenbuch? Die Frage aller Fragen 🙂 Begründe deine Entscheidung

Als Büchereimensch ist man in der glücklichen Position, sich keine Sorgen um neuen Lesestoff machen zu müssen 🙂
Bei besonderen Titeln jedoch, die der eigenen privaten Bibliothek nicht fern bleiben sollen, ziehe ich Harcover vor (auch wenn es mehr Platz kostet). Das gemeine Flaschenbuch äh ich meine Taschenbuch ist für mich jedoch DAS Rettungsseil schlechthin, wenn ich auf meiner morgendlichen Zugfahrt kein Buch dabei habe und noch schnell in die Bahnhofsbuchhandlung stürze.

(LG)

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